Eigene Website erstellen 2024. In einfachen, klaren Schritten.

Website erstellen
Friedrich Siever - Senior Webdesigner und Webentwickler
Chief of Development & Design @ exovia. Meine Mission: Websites, die Kunden begeistern! Perfekte Ästhetik & Funktionalität. Let's create!
Marketing
Aktualisiert: Juni 13, 2024

In einer Welt, in der über 5 Milliarden Menschen das Internet nutzen, ist eine eigene Website unerlässlich. Ganz gleich, welche Art von Website du erstellen möchtest – deine Website sollte dich oder dein Unternehmen im bestmöglichen Licht darstellen. Eine Website bietet dir die Möglichkeit, eine enorme Zielgruppe zu erreichen, sei es für geschäftliche Zwecke, persönliche Projekte oder kreative Ideen.

Die Erstellung einer Website kann jedoch eine Herausforderung sein. Es ist nicht ungewöhnlich, dass man bei diesem Prozess schnell an seine Frustrationsgrenze stößt. Doch keine Sorge, dieser Leitfaden zeigt dir, wie du eine Website von Grund auf neu erstellen kannst, ohne dabei den Überblick zu verlieren.

Egal, ob du eine Website für dein Unternehmen, einen Verein oder einen persönlichen Blog erstellen möchtest – dieser Beitrag bietet dir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die es dir ermöglicht, auch ohne Programmierkenntnisse deine eigene Website zu erstellen.

Du wirst lernen, wie du die richtige Plattform auswählst, deine Website gestaltest und Inhalte erstellst, die deine Besucher begeistern. Also lass uns gemeinsam loslegen und deine Vision Wirklichkeit werden lassen!

1. Definition der Zielgruppe und des Zwecks der Website

Der erste und wichtigste Schritt bei der Erstellung deiner Website ist, klar zu definieren, wer deine Zielgruppe ist und welchen Zweck deine Website erfüllen soll. Lass dir genug Zeit für diesen Schritt. Oft hilft es, sich noch einmal die eigene Strategie vor Augen zu führen. Mach dir zu Beginn ganz klar, was dein Geschäftszweck oder deine Mission ist.

Frage dich:

  • Wen möchtest du mit deiner Website erreichen? Überlege, wer deine idealen Besucher sind. Sind es potenzielle Kunden, Leser, Fans oder Partner? Je genauer du deine Zielgruppe beschreibst, desto besser kannst du deren Bedürfnisse ansprechen.
  • Was sind die Bedürfnisse und Interessen deiner Zielgruppe? Versetze dich in die Lage deiner Zielgruppe und überlege, welche Informationen oder Dienstleistungen sie suchen. Was interessiert sie, welche Probleme möchten sie lösen?
  • Soll die Website informieren, verkaufen, unterhalten oder etwas anderes leisten? Der Zweck deiner Website bestimmt maßgeblich deren Aufbau und Inhalt. Soll die Website hauptsächlich Informationen bereitstellen, Produkte verkaufen, als Plattform für deine kreativen Arbeiten dienen oder etwas anderes leisten?

Zielgruppenanalyse - Persona identifizieren

Eine klare Definition dieser Aspekte hilft dir, den Fokus zu behalten und gezielte Inhalte zu erstellen, die deine Zielgruppe ansprechen und den Zweck deiner Website erfüllen. Definiere mindestens eine Persona besonders deutlich aus und beschreibe sie so gut du kannst. Idealerweise machst du dir bis hin zum Aussehen ein genaues Bild von einer Person, die deinen Besucher beschreibt. Diese Phase ist nicht zu unterschätzen. Nicht selten entscheidet sich bereits hier, ob dein Webprojekt wirklich erfolgreich wird und nicht nur hübsch aussieht.

2. Auswahl des Website-Typs

Je nach Zweck deiner Website gibt es verschiedene Typen, die du wählen kannst. Jeder Typ hat seine eigenen Vorteile und ist für unterschiedliche Ziele und Zielgruppen geeignet.

Website-Types, Website-Arten

  • One Pager: Eine einfache, einseitige Website, ideal für kleine Projekte oder persönliche Profile. Diese Art von Website ist leicht zu erstellen und zu verwalten und bietet eine klare und fokussierte Darstellung deiner Informationen.
  • Blog: Perfekt, um regelmäßig Artikel und Updates zu veröffentlichen. Ein Blog eignet sich hervorragend, um Inhalte zu teilen, die deine Zielgruppe informieren oder unterhalten. Er hilft auch dabei, deine Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu erhöhen und eine treue Leserschaft aufzubauen. Blogs können auch Podcasts oder Videoinhalte integrieren, um verschiedene Medienformate zu nutzen.
  • Portfolio: Ideal für Kreative, die ihre Arbeiten präsentieren möchten. Ein Portfolio ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, deine Projekte, Kunstwerke oder beruflichen Leistungen zu zeigen. Es kann dir helfen, potenzielle Kunden oder Arbeitgeber zu beeindrucken und neue Aufträge zu gewinnen. Obwohl ein Portfolio eine geringere Reichweite hat, ist es für eng definierte Zielgruppen oft genau das Richtige.
  • Online-Shop: Wenn du Produkte oder Dienstleistungen verkaufen möchtest, ist ein Online-Shop die beste Wahl. Er ermöglicht es dir, deine Waren online zu präsentieren und Transaktionen direkt über deine Website abzuwickeln. Achte darauf, eine benutzerfreundliche und sichere Plattform zu wählen, um das Vertrauen deiner Kunden zu gewinnen.
  • Hybrid-Optionen: Viele Websites nutzen heutzutage Hybrid-Optionen, die Elemente verschiedener Typen kombinieren, um die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe besser zu erfüllen. Zum Beispiel könnte ein Blog eine Galerie für Portfolio-Arbeiten enthalten, ein One Pager könnte einen integrierten Shop haben oder eine Unternehmenswebsite könnte einen Blog für regelmäßige Updates oder einen Bereich für Kundenbewertungen haben.

Wähle den Typ, der am besten zu deinen Zielen und deiner Zielgruppe passt. Überlege, welche Art von Inhalt du präsentieren möchtest und wie du mit deiner Zielgruppe interagieren willst. Die richtige Wahl des Website-Typs ist entscheidend für den Erfolg deines Webprojekts.

Berücksichtige auch die Website-Typen deiner Konkurrenz in dieser Phase. Es ist wichtig, einen Überblick über die Suchintentionen deiner zukünftigen Besucher zu haben. Wenn deine Konkurrenten beispielsweise durch Anleitungen und Guides gut ranken, könnte es schwierig sein, mit einem One Pager im SEO-Bereich erfolgreich zu sein. Analysiere, welche Inhalte und Formate in deiner Branche erfolgreich sind, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

3. Inhalte brainstormen: Deine Website mit Ideen füllen

Nun ist es an der Zeit, kreativ zu werden und die Inhalte für deine Website zu planen. Das Content-Brainstorming ist ein entscheidender Schritt, um sicherzustellen, dass deine Website interessant, informativ und ansprechend für deine Zielgruppe ist. Hier sind einige wichtige Aspekte, die du dabei berücksichtigen solltest:

Inhaltsarten – Überlegungen zur Content-Auswahl

Führe dir zunächst vor Augen, welche verschiedenen Arten von Inhalten du auf deiner Website bereitstellen kannst. Mach es dir zunächst nicht so schwer und denke in globalen medialen Kategorien. Es gibt Texte, Fotos, Videos, Animationen und vieles mehr.

Website - Content Brainstorming

Textinhalte

Texte sind nach wie vor das Herzstück vieler Websites. Sie ermöglichen es dir, deine Botschaft klar und präzise zu kommunizieren, sei es durch informative Artikel, Produktbeschreibungen oder Blogbeiträge. Achte darauf, dass deine Texte gut strukturiert, leicht verständlich und relevant für deine Zielgruppe sind. Verwende klare Überschriften, kurze Absätze und aussagekräftige Schlagwörter, um die Lesbarkeit zu verbessern und die Aufmerksamkeit deiner Besucher zu halten.

Bildinhalte

Bilder sind ein essentieller Bestandteil einer ansprechenden Website. Sie können deine Inhalte visuell aufwerten, Emotionen vermitteln und das Interesse deiner Besucher wecken. Wähle hochwertige Bilder aus, die zu deiner Marke und deinen Inhalten passen, und achte darauf, dass sie in der richtigen Auflösung und Größe angezeigt werden. Denke auch an die Bedeutung von Bildrechten und lizenzierten Fotos, um rechtliche Probleme zu vermeiden.

Falls Du keine eigenen Bilder hast, bieten Stockbörsen eine gute Möglichkeit an passenden Fotos, Videos oder Grafiken zu gelangen. Welche Stockbörsen es gibt und was Du bei der Wahl deiner Bilder beachten solltest erfährst Du hier:

Videoinhalte

Videos werden immer beliebter und können eine effektive Möglichkeit sein, deine Botschaft zu vermitteln und deine Besucher zu engagieren. Ob Produktvorstellungen, Tutorials, Interviews oder Behind-the-Scenes-Einblicke – Videos bieten eine vielseitige Möglichkeit, deine Inhalte zu präsentieren und deine Zielgruppe zu erreichen. Achte darauf, dass deine Videos gut produziert sind, eine klare Botschaft vermitteln und eine angemessene Länge haben, um die Aufmerksamkeit deiner Zuschauer zu halten.

Hier z.B. ein Video eines aktuellen Webdesign Trends – Bewegtbilder.

 

Interaktive Inhalte

Neben Texten, Bildern und Videos kannst du auch interaktive Inhalte auf deiner Website einsetzen, um die Interaktion mit deinen Besuchern zu fördern. Das können beispielsweise Umfragen, Quizze, interaktive Infografiken, Produktkonfiguratoren oder Preiskalkulatoren sein. Interaktive Inhalte können das Engagement steigern, die Verweildauer auf deiner Website erhöhen und dazu beitragen, dass deine Besucher sich stärker mit deiner Marke identifizieren.

Sobald du für dich klar hast, über welche Möglichkeiten du verfügst, musst du entscheiden, wie du diese organisieren möchtest, was uns zum nächsten Thema der Content-Hierarchie führt.

Content-Hierarchie: Strukturierung von Themen mit Tags und Kategorien

Denke darüber nach, welche Themen für deine Zielgruppe relevant und ansprechend sind. Betrachte dabei nicht nur deine Produkte und Dienstleistungen, sondern auch verwandte Themen, die das Interesse deiner Besucher wecken könnten. Möglicherweise kannst du themenbezogene Blogbeiträge, informative Artikel oder Anleitungen erstellen, die deine Besucher weiterbilden oder unterhalten.

Eine Möglichkeit, deine Themen zu strukturieren, ist die Verwendung von Tags und Kategorien. Tags sind Schlagwörter oder Kurzbeschreibungen, die einzelne Beiträge beschreiben und ihnen zugeordnet werden können, um sie leichter auffindbar zu machen. Kategorien hingegen sind breitere Themenbereiche, unter denen deine Beiträge organisiert werden können. Durch eine kluge Kombination von Tags und Kategorien kannst du deine Inhalte übersichtlich strukturieren und Besuchern ermöglichen, gezielt nach bestimmten Themen zu suchen.

Hier sind einige Tipps, wie du deine Themen mithilfe von Tags und Kategorien organisieren kannst:

  • Relevanz für die Zielgruppe: Stelle sicher, dass die von dir gewählten Tags und Kategorien für deine Zielgruppe relevant sind und ihnen dabei helfen, die gewünschten Informationen auf deiner Website zu finden.
  • Hierarchie: Überlege dir eine klare Hierarchie für deine Kategorien, um eine logische Struktur auf deiner Website zu schaffen. Unterteile breite Themenbereiche in kleinere, spezifischere Unterkategorien, um die Navigation zu erleichtern.
  • Konsistenz: Achte darauf, dass deine Tags und Kategorien konsistent verwendet werden, um Verwirrung zu vermeiden. Verwende klare und aussagekräftige Begriffe, die den Inhalt deiner Beiträge genau widerspiegeln.
  • Benutzerfreundlichkeit: Denke an die Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit deiner Website und sorge dafür, dass Tags und Kategorien leicht auffindbar sind. Integriere sie in deine Navigationsstruktur und füge Filter- oder Suchfunktionen hinzu, um Besuchern die Navigation zu erleichtern.

Indem du deine Themen mithilfe von Tags und Kategorien strukturierst, kannst du deine Website übersichtlicher gestalten und Besuchern dabei helfen, die für sie relevanten Inhalte schnell zu finden.

Schlüsselwörter und Phrasen für SEO

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) spielt eine wichtige Rolle dabei, dass deine Website in den Suchergebnissen gut gefunden wird. Recherchiere relevante Schlüsselwörter und Phrasen, die mit deinen Themen und Inhalten zusammenhängen. Verwende Tools wie den Google Keyword Planner oder andere SEO-Tools, um die besten Schlüsselwörter für deine Website zu identifizieren.

Notiere alles, was dir in den Sinn kommt, und organisiere deine Ideen, um einen klaren Überblick zu bekommen. Du kannst Mindmaps, Listen oder andere Tools verwenden, um deine Ideen zu strukturieren und zu visualisieren. Das Content-Brainstorming ist ein kreativer Prozess, also scheue dich nicht davor, unkonventionelle Ideen zu erkunden und neue Wege zu gehen.

4. Erstellung eines groben Strukturplans

Bevor du mit dem eigentlichen Aufbau deiner Website beginnst, ist es wichtig, einen groben Plan für die Struktur zu erstellen. Ein durchdachter Strukturplan hilft dir dabei, den Aufbau deiner Website systematisch anzugehen und sicherzustellen, dass keine wichtigen Elemente vergessen werden

Website - Strukturplan

Hauptseiten und Unterseiten: Klarheit an erster Stelle

Überlege dir, welche Hauptseiten und Unterseiten deine Website benötigt, um alle relevanten Informationen abzudecken und eine intuitive Navigation zu ermöglichen. Typische Hauptseiten könnten die Startseite, Über uns, Leistungen/Produkte, Blog und Kontakt sein. Unterseiten können je nach Bedarf spezifische Details zu deinen Angeboten, Dienstleistungen oder Projekten enthalten. Nicht zu vergessen sind auch die gemäß DSGVO und Telemediengesetz obligatorischen Metaseiten wie Impressum und Angaben zum Datenschutz.

Es ist wichtig, die Anzahl der Hauptseiten und Unterseiten im Blick zu behalten, um eine übersichtliche Struktur zu gewährleisten. Aus meiner Erfahrung empfehle ich, die Anzahl der Hauptseiten auf maximal sieben zu beschränken, idealerweise jedoch nicht mehr als fünf. Diese Empfehlung basiert auf dem „Miller’schen Gesetz“ aus der kognitiven Psychologie, das besagt, dass das menschliche Arbeitsgedächtnis in der Regel etwa sieben (plus/minus zwei) Einheiten von Information gleichzeitig verarbeiten kann. Durch die Begrenzung der Hauptseiten wird die kognitive Belastung der Benutzer reduziert und eine bessere Nutzererfahrung ermöglicht. Zudem erleichtert eine geringere Anzahl von Hauptseiten die Gestaltung der Navigation, verbessert die mobile Benutzererfahrung und fördert die SEO-Effizienz.

Ebenso solltest du die Verschachtelungen (Hierarchieebenen) in Grenzen halten, da komplexe Menüstrukturen mit mehreren Ebenen die Navigation erschweren können. Die Zeiten von Flyout-Menüs mit fünf hierarchischen Unterstufen sind längst vorbei.

Ein strukturierter Plan für die Website-Struktur ist ein wichtiger erster Schritt bei der Erstellung einer erfolgreichen Website. Nimm dir Zeit, um diesen Plan sorgfältig auszuarbeiten und bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen, um sicherzustellen, dass deine Website die Bedürfnisse deiner Zielgruppe optimal erfüllt.

Navigation gestalten: Wegweiser für eine nutzerfreundliche Website

Eine klare und intuitive Navigation ist entscheidend dafür, dass sich Besucher auf deiner Website zurechtfinden und ein angenehmes Nutzungserlebnis haben. Sie fungiert als Wegweiser durch deine Inhalte und beeinflusst maßgeblich, ob sich Benutzer wohlfühlen und schnell finden, was sie suchen.

Beginne damit, zu entscheiden, wie deine Hauptnavigation aussehen soll. Überlege, welche Hauptmenüpunkte deine Website benötigt, um alle wichtigen Bereiche abzudecken. Denke daran, dass weniger oft mehr ist – eine übersichtliche Hauptnavigation erleichtert es den Besuchern, die gesuchten Informationen zu finden.

Auch die Zugänglichkeit der Unterseiten und Unterkategorien spielt eine entscheidende Rolle. Überlege, wie diese am besten zugänglich gemacht werden können. Stelle sicher, dass deine Navigationselemente klar strukturiert sind und die Benutzerführung erleichtern, ohne zu verwirren.

Bei der Gestaltung der Navigation kannst du verschiedene Möglichkeiten in Betracht ziehen, wie beispielsweise Untermenüs, Seitensleisten oder Linkgalerien. Wähle die Optionen, die am besten zu deinem Inhalt und Design passen, und achte darauf, dass sie ein nahtloses und konsistentes Nutzungserlebnis bieten.

Die mobile Navigation ist heutzutage von großer Bedeutung, da immer mehr Menschen über Smartphones und Tablets auf das Internet zugreifen. Stelle sicher, dass deine Website auch auf kleinen Bildschirmen gut zugänglich ist. Verwende mobile-freundliche Navigationselemente wie das Hamburger-Menü und optimiere das Layout, um ein reibungsloses Surferlebnis auf allen Geräten zu gewährleisten.

Website Menü Varianten

Eine durchdachte und benutzerfreundliche Navigation ist ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Website. Nimm dir Zeit, um deine Navigation sorgfältig zu planen und zu gestalten, und teste sie, um sicherzustellen, dass sie die Bedürfnisse deiner Besucher optimal erfüllt.

Inhalte der einzelnen Seiten planen: Die Botschaft gezielt vermitteln

In dieser Phase skizzierst du grob, welche Informationen auf den einzelnen Seiten präsentiert werden sollen und wie du sie am besten strukturieren kannst, um eine klare und verständliche Darstellung zu gewährleisten.

Beginne damit, zu überlegen, welche Informationen deine Besucher auf jeder Seite erwarten könnten. Das könnte beispielsweise eine Einführung in dein Unternehmen auf der Startseite, eine Übersicht über deine Dienstleistungen oder Produkte auf der Leistungsseite und detaillierte Projektbeschreibungen auf einer Portfolioseite sein. Denke dabei immer an die Bedürfnisse deiner Zielgruppe und welche Informationen für sie am relevantesten sind.

Achte darauf, die Inhalte klar und verständlich zu strukturieren. Verwende Überschriften, Absätze, Aufzählungen und andere visuelle Elemente, um den Text aufzulockern und die Lesbarkeit zu verbessern.

Berücksichtige dabei auch die Einbindung von sogenannten Call-to-Action-Elementen. Mit diesen Elementen motivierst du deine Besucher zum Handeln. Das ist nicht so kompliziert, wie es klingen mag. Behalte im Hinterkopf, was du von deinen Besuchern möchtest, und stelle sicher, dass sie dies auch tun können. Typische Beispiele sind: das Kontaktieren deines Unternehmens, der Kauf eines Produkts oder das Abonnieren deines Newsletters.

Ein strukturierter Plan für die Inhalte jeder Seite ist ein weiterer wichtiger Schritt. Zusammen mit den Vorbereitungen zu den Inhalten sollte sich jetzt bereits ein konkreteres Bild deiner Website abzeichnen.

5. Auswahl der richtigen Plattform: Finde deine ideale Basis

Bevor du mit dem Bau deiner Website beginnst, ist es entscheidend, die richtige Plattform auszuwählen. Hier sind einige beliebte Optionen:

WordPress: Flexibilität, Kontrolle und SEO

Alchemist in Apotheke mit Bildschrift: Warum kompliziert, wenn's WordPress gibt?

WordPress ist äußerst vielseitig und sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Benutzer geeignet. Mit WordPress hast du die volle Kontrolle über deine Website und kannst sie ganz nach deinen Vorstellungen gestalten.

Ein herausragender Vorteil ist die Möglichkeit, WordPress später auf eigenen Servern zu hosten. Dadurch erhältst du zusätzliche Flexibilität und Kontrolle über deine Daten und kannst auch die Performance deiner Website optimieren, insbesondere den PageSpeed. WordPress ist besonders geeignet, wenn du gerne selbst in die Entwicklung und Gestaltung deiner Website eingreifst oder wenn du professionelle Webdesigner für Arbeiten an deiner Website engagieren möchtest.

Sollte der Zeitpunkt kommen, an dem du dich lieber auf dein Geschäft konzentrieren möchtest und weniger Zeit für die Website aufbringen kannst, bieten viele professionelle WordPress-Webentwickler ihre Dienste an. Auch im Falle einer grundlegenden Überarbeitung durch einen Profi muss dieser nicht ganz von vorne beginnen, da Inhalte problemlos übernommen werden können.

Alles in allem ist WordPress die richtige Wahl, wenn du deine Website sukzessive zu einem professionellen Webauftritt entwickeln möchtest. Zudem bietet WordPress mit WooCommerce eine leistungsstarke E-Commerce-Lösung, mit der du problemlos einen Online-Shop betreiben kannst.

Homepage baukasten Ionos, Wix, Squarespace, Jimdoo etc.: Einfachheit, aber begrenzte Kontrolle

Homepage-Baukästen wie Ionos, Wix, Squarespace und Jimdoo sind perfekte Tools für einen unkomplizierten Einstieg ins Webdesign. Mit ihrer benutzerfreundlichen Oberfläche und der intuitiven Drag-and-Drop-Funktionalität eignen sie sich besonders gut für Anfänger, die schnell ihre erste Website erstellen möchten.

Eine Vielzahl von Standard-Vorlagen ermöglicht es selbst dem unerfahrensten Nutzer, Inhalte schnell vorzustrukturieren und kreative Ideen umzusetzen.

Allerdings haben sie auch ihre Grenzen. Im Vergleich zu WordPress bieten sie weniger Kontrolle und Flexibilität. Darüber hinaus musst du Abstriche in Bezug auf Datenhoheit und Sicherheit machen. Du bist beispielsweise fest an den Baukastenanbieter gebunden und kannst deine Website nicht einfach umziehen.

Trotzdem sind sie wertvolle Werkzeuge für bestimmte Zwecke. Sie ermöglichen es, Inhalte für ein vollwertiges Webprojekt vorzustrukturieren und einfache Designoptionen auszuprobieren. Wenn du nicht viel Zeit oder Lust hast, dich mit komplexen Technologien auseinanderzusetzen, sind sie eine gute Wahl. Allerdings solltest du keine Wunder in Bezug auf Suchmaschinenoptimierung oder die Gewinnung von Kunden erwarten, insbesondere wenn deine Konkurrenz bereits über starke, maßgeschneiderte Websites verfügt.

Leider werden Baukastenseiten oft mit Vorurteilen konfrontiert, die jedoch nicht abschrecken sollten. Es ist nicht ungewöhnlich, Aussagen zu hören wie:

  • Baukastenseiten sind nicht wirklich deine eigene Website, da du sie nicht einfach umziehen kannst.
  • Suchmaschinen erkennen, dass es sich nicht um eine individuell erstellte Website handelt.
  • Die Ersteller von Baukastenseiten hatten möglicherweise nicht genug Fachkenntnisse oder finanzielle Ressourcen.
  • Alle Baukastenseiten sehen gleich aus.

Trotz dieser Bedenken finde ich, dass Baukastenseiten ihre Berechtigung haben und für manche Nutzer einen akzeptablen Kompromiss darstellen können. Insbesondere für diejenigen, die keine umfangreiche Website benötigen oder deren Existenz nicht stark von der Website abhängt, bieten Plattformen wie Ionos, Wix, Squarespace und Jimdoo eine einfache und praktische Möglichkeit, sich online zu präsentieren und Traffic über soziale Medien zu generieren. Es ist jedoch wichtig, realistische Erwartungen an die Auffindbarkeit in Suchmaschinen zu haben, und man sollte seine wirtschaftliche Existenz nicht ausschließlich vom Marketingerfolg einer Baukastenseite abhängig machen.

Entscheidungshilfe WordPress vs Baukasten

Kriterium WordPress Baukasten (Wix, Squarespace, etc.)
Flexibilität Sehr hoch Begrenzt
Kontrolle Vollständig Eingeschränkt
Anpassbarkeit Sehr anpassbar Weniger anpassbar
Lernkurve Steiler Flacher
SEO Volle Kontrolle möglich Begrenzte Optimierungsmöglichkeiten
Kosten Initial günstig, Hosting kostenpflichtig Monatliche Gebühren mit Hosting enthalten
Datenhoheit und Sicherheit Selbst gehostet, mehr Kontrolle Abhängig vom Anbieter, weniger Kontrolle
Unterstützung und Community Große aktive Community Begrenzte Unterstützung und Community

Je nach den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten können sowohl WordPress als auch Baukastenplattformen geeignete Optionen sein. Es kommt darauf an, welche Prioritäten man setzt und wie viel Kontrolle und Flexibilität man benötigt. Es ist bemerkenswert, dass WordPress mit über 43 % weltweit die am meisten genutzte Plattform für Websites ist, während Wix, die erfolgreichste unter den Baukastenplattformen, nur einen Anteil von knapp 2 % erreicht. Diese Zahlen verdeutlichen die enorme Beliebtheit und Verbreitung von WordPress als bevorzugte Wahl für die Erstellung von Websites weltweit.

E-Commerce-Lösungen: Shopify oder WordPress WooCommerce

Für diejenigen, die einen Online-Shop betreiben möchten und keine tiefgreifenden technischen Kenntnisse haben, kann Shopify eine gute Option sein. Shopify bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche, eine Vielzahl von integrierten Funktionen und Templates sowie umfassenden Kundensupport. Es ermöglicht Nutzern, schnell und einfach einen professionellen Online-Shop einzurichten und zu betreiben, ohne sich mit technischen Details wie Hosting oder Sicherheitsaspekten auseinandersetzen zu müssen.

Letztendlich hängt die Entscheidung zwischen Shopify und WooCommerce davon ab, welche Funktionen und Flexibilität du für deinen Online-Shop benötigst und wie viel Zeit und Ressourcen du in die Einrichtung und Verwaltung investieren möchtest.

6. Domain und Hosting

Eine Domain ist die Adresse deiner Website im Internet und spielt eine entscheidende Rolle für deren Auffindbarkeit und Identität. Sie ist dein virtuelles Zuhause im World Wide Web, daher ist es wichtig, eine passende und aussagekräftige Domain auszuwählen.

Bei der Auswahl einer guten Domain solltest du darauf achten, dass sie leicht zu merken, zu tippen und zu buchstabieren ist. Idealerweise sollte sie den Namen deines Unternehmens, deiner Marke oder das Hauptthema deiner Website widerspiegeln. Außerdem ist es ratsam, eine Domain mit einer gängigen Top-Level-Domain (TLD) wie „.com“, „.de“ oder „.net“ zu wählen, da dies das Vertrauen der Besucher erhöhen kann.

Beim Hosting solltest du verschiedene Anbieter vergleichen, um denjenigen zu finden, der deine Anforderungen am besten erfüllt. Achte auf Faktoren wie Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit, Sicherheit, Kundensupport und Preis-Leistungs-Verhältnis. Es ist wichtig zu beachten, dass du dir den Hosting-Anbieter nur aussuchen kannst, wenn du eine eigene Website betreibst, nicht jedoch bei Baukastensystemen.

Website Hosting

Auch wenn weltweit bekannte Hostinganbieter wie GoDaddy oder HostGator eine großartige Wahl sind, ist es wichtig, auch die rechtlichen Anforderungen für die EU im Blick zu behalten. Deshalb ist es ratsam, Hosting-Anbieter in Betracht zu ziehen, die in der Europäischen Union ansässig sind. Sie können oft besser auf die spezifischen rechtlichen Anforderungen und Datenschutzbestimmungen der EU eingehen. Das trägt dazu bei, dass deine Website den lokalen und europäischen Vorschriften entspricht und deine Besucherdaten entsprechend geschützt sind. Zu den EU-Hosting-Anbietern gehören beispielsweise Hetzner und Strato (Deutschland), OVHcloud (Frankreich), SiteGround (Bulgarien) und Kinsta (Finnland).

Eine sorgfältige Auswahl von Domain und Hosting legt den Grundstein für den Erfolg deiner Website und sollte daher nicht überstürzt werden.

7. Installation und Einrichtung

Die Installation und Einrichtung einer Website sind zweifellos individuell und erfordern je nach Plattform unterschiedliche Schritte. Da es den Rahmen dieses Blogbeitrags sprengen würde, detaillierte Anleitungen für jede einzelne Plattform hier einzufügen, haben wir uns aufgrund der weiten Verbreitung entschieden, einen speziell auf WordPress zugeschnittenen Artikel vorzubereiten. Dieser führt dich Schritt für Schritt durch den Installationsprozess und erläutert wichtige Einstellungen und Konfigurationen.

Für Plattformen wie Wix, Squarespace und andere empfehlen wir jedoch, die Anleitungen der jeweiligen Anbieter zu nutzen, da sie spezifische Einblicke in ihre Systeme bieten. Auf diese Weise kannst du sicherstellen, dass du das Beste aus der Funktionalität herausholst und deine Website optimal konfigurierst.

9. Gestaltung und Individualisierung deiner Website

Individuelle Designanpassungen

Die Gestaltung und Individualisierung deiner Website sind entscheidende Schritte, um sicherzustellen, dass sie deinen Anforderungen entspricht und ein ansprechendes Benutzererlebnis bietet.

Keine Sorge, auch wenn jede Website durch HTML, CSS und JavaScript gestaltet wird, musst du diese Sprachen nicht beherrschen, um deine erste Website zu gestalten. Die Plattform, die du verwendest, übernimmt diese Aufgaben. Bei einem no-Coding-Ansatz erwarten dich folgende Schritte:

  1. Auswahl eines geeigneten Themes oder Templates: Die Wahl des richtigen Themes oder Templates legt den Grundstein für das Design deiner Website. Es stehen eine Vielzahl von Optionen für verschiedene Branchen, Stile und Funktionen zur Verfügung. Je nach Plattform hast du unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten.
  2. Anpassung des Designs an deine Bedürfnisse: Nach der Auswahl des Themes kannst du das Design weiter anpassen, um es deinen individuellen Vorstellungen anzupassen. Dies umfasst das Hinzufügen von Branding-Elementen, das Ändern von Farben und Schriftarten sowie die Anpassung der Layouts.
  3. Verwendung von Plugins und Widgets zur Erweiterung der Funktionen: Plugins und Widgets bieten zusätzliche Funktionalitäten und Features für deine Website. Sie ermöglichen es dir beispielsweise, soziale Medien einzubinden, Kontaktformulare hinzuzufügen oder Google Maps datenschutzkonform zu integrieren. Je nach Plattform stehen dir verschiedene Plugins und Widgets zur Verfügung, die einfach installiert und konfiguriert werden können.

Insgesamt ist die Design- und Anpassungsphase ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass deine Website sowohl ästhetisch ansprechend als auch funktional ist.

9. Hochwertige Inhalte erstellen

Zitat von Bill Gates - Content is king

Die Erstellung hochwertiger und ansprechender Inhalte ist entscheidend, um Besucher auf deine Website zu ziehen und sie dort zu halten. Wie Bill Gates schon 1996 sagte: „Content is King.“ Hochwertige Inhalte können je nach Zweck vielfältig gestaltet sein – sie können unterhaltsam, hilfreich, informativ, inspirierend oder sogar witzig und bemerkenswert sein.

Der Schlüssel liegt darin, Inhalte zu schaffen, die deine Zielgruppe ansprechen und einen Mehrwert bieten. Egal, ob du Produkte verkaufst, Dienstleistungen anbietest oder einfach nur Informationen bereitstellst – deine Inhalte sollten immer darauf abzielen, die Bedürfnisse und Interessen deiner Besucher zu erfüllen. Hier sind einige wichtige Aspekte, die du beachten solltest:

  • Tipps zur Erstellung von ansprechenden Inhalten: Schreibe Inhalte, die für deine Zielgruppe relevant und interessant sind. Nutze eine klare und verständliche Sprache, vermeide Fachjargon und achte auf eine ansprechende Formatierung. Gliedere deine Texte in Absätze und verwende Überschriften, um die Lesbarkeit zu erhöhen.
  • Strukturierung von Seiten und Beiträgen: Jetzt kommt es zur Umsetzung der Vorbereitung aus dem Abschnitt 3 Struktur. Behalte im Auge: Eine gut strukturierte Website hilft Besuchern, schnell die gewünschten Informationen zu finden. Verwende eine logische Seitenhierarchie und klare Navigationsstrukturen. Erstelle aussagekräftige Titel und Meta-Beschreibungen für jede Seite und jeden Beitrag, um sowohl Benutzer als auch Suchmaschinen anzusprechen.
  • Einbindung von Bildern, Videos und anderen Medien: Multimediale Inhalte wie Bilder, Videos und Infografiken können deine Texte auflockern und visuell ansprechender gestalten. Ziehe die Ergebnisse aus Schritt 2 „Content Brainstorm“ heran und achte darauf, dass die Medieninhalte relevant sind und die Texte sinnvoll ergänzen. Denke auch an die Dateigröße und die Ladezeit deiner Website – optimiere Bilder und Videos, um die Performance zu verbessern.
  • SEO-Grundlagen: Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist entscheidend, um deine Inhalte sichtbar zu machen. Recherchiere relevante Keywords und integriere sie natürlich in deine Texte. Achte auf eine gute Meta-Beschreibung, nutze Alt-Texte für Bilder und setze interne und externe Links sinnvoll ein. Erstelle qualitativ hochwertige Inhalte, die den Mehrwert für deine Besucher erhöhen und somit auch von Suchmaschinen besser bewertet werden.

Durch die Beachtung dieser Tipps kannst du sicherstellen, dass deine Website nicht nur ästhetisch ansprechend ist, sondern auch wertvolle Inhalte bietet, die deine Besucher ansprechen und die Sichtbarkeit deiner Website in Suchmaschinen erhöhen.

10. Veröffentlichung und Wartung: Deine Website geht online

Website aktuelle halten

Nachdem du deine Website erstellt und nach deinen Vorgaben angepasst hast, ist es Zeit für den großen Moment – die Veröffentlichung. Es gibt einige wichtige Schritte, die du beachten solltest, um sicherzustellen, dass deine Website reibungslos online geht und auch danach optimal funktioniert.

  • Überprüfung der Website vor der Veröffentlichung: Stelle sicher, dass alle Inhalte korrekt und vollständig sind, Links funktionieren und das Design auf verschiedenen Geräten und Browsern gut aussieht. Teste alle Formulare und interaktiven Elemente, um sicherzustellen, dass sie ordnungsgemäß arbeiten.
  • Veröffentlichung der Website: Sobald alles überprüft ist, kannst du deine Website live schalten. Bei Baukasten-Systemen wie Wix, Squarespace oder Shopify ist dies oft nur ein Klick. Bei WordPress kannst du deine Seite über dein Hosting-Dashboard veröffentlichen.
  • Regelmäßige Wartung und Aktualisierung: Halte deine Website stets auf dem neuesten Stand. Aktualisiere regelmäßig Inhalte, überprüfe und erneuere abgelaufene Links, und achte darauf, dass alle Funktionen weiterhin ordnungsgemäß arbeiten. Plattformen wie WordPress bieten automatische Updates, und bei Baukästen übernimmt der Anbieter diese Aufgabe für dich.
  • Sicherheitsmaßnahmen: Auch wenn du dich nicht um technische Details kümmern musst, ist es wichtig, grundlegende Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. Verwende starke Passwörter und ändere sie regelmäßig. Plattformen wie WordPress und Baukästen sorgen automatisch für Sicherheit, aber achte darauf, dass du vertrauenswürdige Plugins und Themes verwendest.

Mit diesen Schritten stellst du sicher, dass deine Website erfolgreich online geht und optimal funktioniert. Viel Erfolg mit deiner neuen Website!

11. Dran bleiben: Nützliche Ressourcen und Tools

Der Aufbau und die Pflege einer Website erfordern mehr als nur eine Plattform und etwas Inhalt. Hier sind einige nützliche Ressourcen und Tools, die dir helfen können, deine Website zu optimieren und zu verbessern.

Empfohlene Tools für Design, SEO, Analytics und mehr

  • Design: Canva, Adobe XD, Figma – Diese Tools helfen dir, ansprechende Grafiken und Layouts zu erstellen, selbst wenn du kein professioneller Designer bist.
  • SEO: Yoast SEO (für WordPress), Google Keyword Planner, Ahrefs – Diese Tools unterstützen dich dabei, deine Inhalte für Suchmaschinen zu optimieren und die richtigen Keywords zu finden.
  • Analytics: Google Analytics, Matomo – Mit diesen Tools kannst du das Verhalten deiner Website-Besucher analysieren und wertvolle Einblicke gewinnen.
  • Performance: GTmetrix, Google PageSpeed Insights – Diese Tools helfen dir, die Ladegeschwindigkeit deiner Website zu testen und zu verbessern.

Online-Communities und Foren für weitere Hilfe und Inspiration

  • Stack Overflow: Eine große Community von Entwicklern und Designern, die bei technischen Fragen weiterhelfen können.
  • Reddit: Subreddits wie r/web_design, r/SEO und r/WordPress bieten viele nützliche Tipps und Diskussionen.
  • Facebook-Gruppen: Es gibt viele Gruppen, die sich auf spezifische Plattformen oder Aspekte des Webdesigns und der Webentwicklung konzentrieren.
  • Foren der Anbieter: Viele Plattformen wie Wix, Squarespace und WordPress haben eigene Foren, in denen du Hilfe und Inspiration finden kannst.

Weiterführende Literatur und Tutorials

  • Bücher: „Don’t Make Me Think“ von Steve Krug, „SEO 2023“ von Adam Clarke, „Learning Web Design“ von Jennifer Niederst Robbins – Diese Bücher bieten fundierte Einblicke in Webdesign und SEO.
  • Online-Kurse: Plattformen wie Udemy, Coursera und LinkedIn Learning bieten zahlreiche Kurse zu Webdesign, SEO und digitalen Marketingstrategien.
  • YouTube: Kanäle wie „Traversy Media,“ „The Net Ninja,“ und „Moz“ bieten Tutorials und Tipps zu verschiedenen Aspekten der Website-Erstellung und -Optimierung.

Diese Ressourcen und Tools können dir helfen, deine Website nicht nur optisch ansprechend, sondern auch funktional und erfolgreich zu gestalten. Nutze sie, um dein Wissen zu erweitern und deine Website kontinuierlich zu verbessern.

Website erstelle – Zusammenfassung

Nachdem du nun die verschiedenen Aspekte der Website-Erstellung kennengelernt hast, fassen wir die wichtigsten Punkte noch einmal zusammen.

Website erstellen - Die wichtigsten Schritte

  1. Planung: Eine gründliche Planung ist entscheidend für den Erfolg deines Websiteprojekts. In dieser Phase definierst du deine Zielgruppe, analysierst die Konkurrenz und entscheidest dich für einen Website-Typ oder eine Mischung aus verschiedenen Typen.
  2. Konzeption: Jetzt wird es konkret. Du entwickelst eine Inhaltsstrategie, entscheidest über die Art der Inhalte und erstellst einen groben Strukturplan für deine Website. Dabei legst du fest, was Haupt- und Unterseiten sind, wie die Navigation aussehen soll und welche inhaltlichen Schwerpunkte gesetzt werden. Der Abschluss dieser Phase ist die Auswahl der passenden Plattform.
  3. Umsetzung: Hier beginnt die eigentliche Arbeit. Du registrierst eine Domain, installierst die ausgewählte Software oder nutzt einen Website-Baukasten. Anschließend passt du das Design an deine Bedürfnisse an und erstellst hochwertige Inhalte. Wenn du zufrieden bist, gehst du live und veröffentlichst deine Website.
  4. Pflege und Weiterentwicklung: Nach der Veröffentlichung geht es darum, kontinuierlich am Ball zu bleiben. Nutze verschiedene Tools und Ressourcen, um deine Website regelmäßig zu aktualisieren und zu optimieren, damit sie den aktuellen Anforderungen entspricht und weiter wächst.

Wir ermutigen dich, deine Website jetzt zu starten und deine Ideen in die Tat umzusetzen. Bedenke jedoch, dass es nicht immer sinnvoll ist, alles selbst zu machen. Professionelle und wirklich wichtige Projekte können von der Expertise und Erfahrung einer Webdesign-Agentur erheblich profitieren. Besonders wenn du in einem hart umkämpften Markt agierst, sind eine State-of-the-Art-Website, optimale Suchmaschinenoptimierung (SEO), schnelle Ladezeiten und individuelle Anpassungen entscheidend. Wenn du eine professionelle Website benötigst, die genau auf deine Anforderungen zugeschnitten ist, stehen wir dir gerne zur Verfügung.

Solltest du Fragen haben oder weitere Unterstützung benötigen, zögere nicht, uns zu kontaktieren.